:CONFIG_FULLSCREEN
Starte direkt im Vollbildmodus.
Führe INTRO aus und sieh unter Sondertasten nach, wie du die Hotkeys für die Fenstersteuerung findest.
.
:CONFIG_DISPLAY
Nummer der zu verwendenden Anzeige; die Werte hängen vom Betriebssystem und den Benutzereinstellungen ab.
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:CONFIG_FULLRESOLUTION
Welche Auflösung für den Vollbildmodus verwendet werden soll: "Original", "Desktop"
oder eine feste Größe (z.B. 1024x768).
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:CONFIG_WINDOWRESOLUTION
Bestimmt die Fenstergröße, die verwendet werden soll:
  default:   Wähle die beste Option basierend auf deinem
             System und anderen Einstellungen.
  original:  Ändere die Größe des Fensters auf die Auflösung des laufenden Programms.
  resizable: Erlaub die Veränderung der Größe des DOSBox-Fensters
             Dies ist eine experimentelle Option, funktioniert nur mit
             output=opengl und glshader=sharp (oder "none")
  <custom>:  Skaliere den Fensterinhalt auf die angegebenen
             Abmessungen, im Format BxH. Zum Beispiel: 1024x768.
             Die Skalierung wird bei output=surface nicht durchgeführt.
.
:CONFIG_WINDOW_POSITION
Lege die anfängliche Fensterposition fest, wenn du im Fenster-Modus arbeitest:
  auto:      Lass den Fenstermanager die Position bestimmen.
  <custom>:  Lege die Fensterposition im Format X,Y fest. Zum Beispiel: 250,100
             0,0 ist die obere linke Ecke des Bildschirms.
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:CONFIG_WINDOW_DECORATIONS
Legt fest, ob der Rahmen im Fenster-Modus angezeigt werden soll.
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:CONFIG_VSYNC
Vertikale Synchronisations-Einstellung nicht implementiert (Einstellung wird ignoriert).
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:CONFIG_VSYNC_SKIP
Anzahl der Mikrosekunden, die das Rendering verzögert sein darf, bevor der nächste Frame übersprungen wird.
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:CONFIG_MAX_RESOLUTION
Schränkt optional die Auflösung des Darstellungsbereichs innerhalb des Fensters/Bildschirms ein:
  auto:      Der Darstellungsbereich füllt das Fenster/den Bildschirm aus (Standard).
  <custom>:  Lege die maximale Auflösung des Darstellungsbereichs im Format WxH fest.
             Zum Beispiel: 960x720
.
:CONFIG_OUTPUT
Welches Videosystem soll für die Ausgabe verwendet werden.
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:CONFIG_TEXTURE_RENDERER
Wähle einen Renderer-Treiber, wenn du einen Textur-Ausgabemodus verwendest.
Verwende texture_renderer=auto für eine automatische Auswahl.
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:CONFIG_CAPTURE_MOUSE
Wähle eine Methode zur Maussteuerung:
   onclick:        Die Maus wird beim ersten Klick innerhalb des Fensters umgeschaltet.
   onstart:        Die Maus wird sofort beim Start umgeschaltet
                   (ähnlich wie beim echten DOS).
   seamless:       Die Maus kann frei in das und aus dem DOSBox
                   Fenster bewegt werden.
   nomouse:        Die Maus wird deaktiviert und der Mauszeiger versteckt, ohne jegliche
                   Eingabe an das ausgeführte Programm.
Wähle, wie Mittelklicks behandelt werden (zweiter Parameter):
   middlegame:     Mittelklicks werden an das ausgeführte Programm gesendet
                   (Strg+F10 hebt die Umschaltung der Maus auf).
   middlerelease:  Mittelklicks verwenden, um die Maus umzuschalten
                   (nicht mehr an das ausgeführte Programm senden). Allerdings werden Mittelklicks
                   jedoch im Vollbildmodus an das ausgeführte Programm gesendet oder wenn
                   "seamless" eingestellt ist.
                   Mit Strg+F10 wird die Maus auch wieder umgeschaltet.
Standardwerte (falls nicht vorhanden oder falsch): seamless middlerelease
.
:CONFIG_SENSITIVITY
Maus-Empfindlichkeit. Der optionale zweite Parameter gibt die vertikale Empfindlichkeit an (z.B. 100,-50).
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:CONFIG_RAW_MOUSE_INPUT
Aktiviere diese Einstellung, um die Mausbeschleunigungs- und
Empfindlichkeitseinstellungen deines Betriebssystems zu umgehen. Dies funktioniert im
Vollbildmodus oder wenn die Maus im Fenstermodus erfasst wird.
.
:CONFIG_WAITONERROR
Wartet bevor die Konsole geschlossen wird, wenn Dosbox eine Fehlermeldung anzeigt.
.
:CONFIG_PRIORITY
Prioritätsstufen für Dosbox. Der zweite Eintrag hinter dem Komma ist für den Fall, dass die Dosbox nicht fokussiert/minimiert ist.
Pause ist nur für den zweiten Eintrag gültig.
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:CONFIG_MAPPERFILE
Datei, aus der die Key/Event-Mappings geladen/gespeichert werden.
Resetmapper funktioniert nur mit dem Standardwert.
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:CONFIG_SCREENSAVER
Verwende "allow" oder "block" um die SDL_VIDEO_ALLOW_SCREENSAVER Umgebungsvariable zu überschreiben
(die normalerweise den Betriebssystem-Bildschirmschoner blockiert
während DOSBox läuft.
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:CONFIG_LANGUAGE
Wähle eine andere Sprachdatei aus.
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:CONFIG_MACHINE
Der Typ der Maschine, die DOSBox versucht zu emulieren.
.
:CONFIG_CAPTURES
Verzeichnis, in dem Aufzeichnungen wie wave, midi und screenshots gespeichert werden.
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:CONFIG_MEMSIZE
Die Menge an Speicher, die DOSBox hat, in Megabyte.
Dieser Wert wird am besten auf dem Standardwert belassen, um Probleme mit einigen Programmen zu vermeiden,
obwohl einige wenige Programme einen höheren Wert benötigen könnten.
Es gibt generell keinen Geschwindigkeitsvorteil, wenn du diesen Wert erhöhst.
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:CONFIG_VMEMSIZE
Videospeicher in MiB (1-8) oder KiB (256 bis 8192). "auto" verwendet den Standardwert pro Videoadapter.
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:CONFIG_VESA_MODES
Steuert die Auswahl der angebotenen VESA 1.2 und 2.0 Modi:
  compatible   Eine maßgeschneiderte Auswahl, die die Kompatibilität der Programme maximiert.
               Dies wird zusammen mit 4 oder 8 MB Videospeicher empfohlen.
  all          Bietet alle Modi für eine bestimmte Videospeichergröße, allerdings
               können einige Programme sie nicht richtig nutzen (Flackern) oder benötigen
               mehr Systemspeicher (mem = ), um sie zu nutzen.
.
:CONFIG_AUTOEXEC_SECTION
Wie Autoexec-Abschnitte aus mehreren Konfigurationsdateien behandelt werden.
join      : Fasst sie in einem großen Abschnitt zusammen (altes Verhalten).
overwrite : Verwende die zuletzt gefundene, wie bei anderen conf-Einstellungen.
.
:CONFIG_STARTUP_VERBOSITY
Bestimmt die Ausführlichkeit der Anzeigen, bevor das Programm angezeigt wird:
Verbosität  | Logo  |Willkommen| Frühe Ausgabe
high        |  ja   |   ja     |    ja
medium      | nein  |   ja     |    ja
low         | nein  |  nein    |    ja
quiet       | nein  |  nein    |   nein
splash_only |  ja   |  nein    |   nein
auto        | "low" wenn Dateiname oder Verzeichnis übergeben werden, sonst "high".
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:CONFIG_FRAMESKIP
Wie viele Frames DOSBox überspringt, bevor es einen anzeigt.
.
:CONFIG_ASPECT
Skaliert die vertikale Auflösung, um ein Bildseitenverhältnis von 4:3 zu erzeugen, das dem der ursprünglichen Monitore
entspricht, für die die Mehrheit der DOS Programme entwickelt wurden. Diese Einstellung
betrifft nur Videomodi, die nicht-quadratische Pixel verwenden, wie
320x200 oder 640x400; während Modi mit quadratischen Pixeln, wie 640x480
und 800x600, unverändert angezeigt werden.
.
:CONFIG_MONOCHROME_PALETTE
Wähle die Standard-Palette für die monochrome Darstellung.
Funktioniert nur bei der Emulation von hercules oder cga_mono.
Du kannst mit F11 die verfügbaren Farben durchschalten.
.
:CONFIG_SCALER
Der Scaler wird verwendet, um Modi mit niedriger Auflösung zu vergrößern/zu verbessern.
Wenn "forced" angehängt wird, dann wird der Scaler benutzt, auch wenn
das Ergebnis nicht gewollt sein könnte.
Beachte, dass einige Scaler schwarze Ränder verwenden können, um das Bild
innerhalb deiner konfigurierten Displayauflösung anzupassen. Wenn dies
unerwünscht ist, versuche entweder einen anderen Scaler oder aktiviere die
Ausgabe mit voller Auflösung.
.
:CONFIG_GLSHADER
Entweder "none" oder ein GLSL-Shadername. Funktioniert nur mit
OpenGL-Ausgabe.  Kann entweder ein absoluter Pfad, eine Datei
im "glshaders" Unterverzeichnis des DOSBox
Konfigurationsverzeichnisses, oder einer der eingebauten Shader sein:
advinterp2x, advinterp3x, advmame2x, advmame3x,
crt-easymode-flat, crt-fakelottes-flat, rgb2x, rgb3x,
scan2x, scan3x, tv2x, tv3x, sharp (Standard).
.
:CONFIG_COMPOSITE
Aktiviere den Composite-Modus beim Start. Die Einstellung "auto" lässt das Programm entscheiden.
Hinweis: Stelle die Einstellungen unten (z.B. Farbton) mit den Composite-Hotkeys ein.
      Lies dann die neuen Einstellungen von deiner Konsole ab und gib sie hier ein.
.
:CONFIG_ERA
Die Ära der Composite-Technologie. Wenn "auto", verwendet PCjr "new" und CGA/Tandy "old".
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:CONFIG_HUE
Erscheinungsbild der RGB-Palette. Beispiel: Verändere den Wert, bis der Himmel blau ist.
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:CONFIG_SATURATION
Intensität der Farben, von verwaschen bis leuchtend.
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:CONFIG_CONTRAST
Verhältnis zwischen dunklen und hellen Bereichen.
.
:CONFIG_BRIGHTNESS
Helligkeit des Bildes, von dunkel bis hell.
.
:CONFIG_CONVERGENCE
Konvergenz der Subpixel-Elemente, von unscharf bis scharf (nur CGA und Tandy).
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:CONFIG_CORE
CPU-Kern, der für die Emulation verwendet wird. "auto" schaltet auf dynamisch, wenn verfügbar und
angemessen.
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:CONFIG_CPUTYPE
CPU Typ, der in der Emulation verwendet wird. "auto" ist die schnellste Wahl.
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:CONFIG_CYCLES
Anzahl der Instruktionen, die DOSBox pro Millisekunde versucht zu emulieren.
Wenn du diesen Wert zu hoch einstellst, kommt es zu Tonaussetzern und Lags.
"cycles" kann auf 3 Arten eingestellt werden:
  "auto"          Versucht zu erkennen, was ein ausgeführtes Programm braucht.
                  Das funktioniert in der Regel, kann aber bei bestimmten Programmen scheitern.
  "fixed #number" Stellt eine feste Anzahl von Instruktionen ein. Das ist die Einstellung, die du normalerweise
                  benötigst, wenn "auto" versagt (Beispiel: fixed 4000).
  "max"           Wird so viele Instruktionen verwenden, wie dein System verarbeiten kann.
.
:CONFIG_CYCLEUP
Anzahl der Instruktionen um welche der aktuelle Wert mit den Tastenkombinationen Verringert/Erhöht wird.
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:CONFIG_CYCLEDOWN
Wenn du ihn niedriger als 100 einstellst, wird er prozentual angezeigt.
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:CONFIG_NOSOUND
Aktiviere die Stummschaltung, der Ton wird aber trotzdem emuliert.
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:CONFIG_RATE
Mixer-Samplerate. Wenn du die Rate eines Geräts höher einstellst, wird die Klangqualität wahrscheinlich schlechter.
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:CONFIG_BLOCKSIZE
Mixer-Blockgröße. Größere Blöcke können stotternde Audioausgabe verhindern, aber der Ton wird auch mehr verzögert.
.
:CONFIG_PREBUFFER
Wie viele Millisekunden an Daten zusätzlich zur Blockgröße vorgehalten werden sollen.
.
:CONFIG_NEGOTIATE
Erlaube dem System-Audiotreiber, die optimale Rate und Blockgröße
so nah wie möglich an den angegebenen Werten auszuhandeln.
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:CONFIG_MIDIDEVICE
Gerät, das die MIDI-Daten empfangen wird (von der emulierten MIDI
Schnittstelle - MPU-401). Wähle eine der folgenden Möglichkeiten:
"fluidsynth", um den eingebauten MIDI-Synthesizer zu verwenden. Siehe den
       [fluidsynth] Abschnitt für die detaillierte Konfiguration.
"mt32", um den eingebauten Roland MT-32 Synthesizer zu verwenden.
       Siehe den Abschnitt [mt32] für eine detaillierte Konfiguration.
"auto", um den ersten funktionierenden externen MIDI-Player zu verwenden. Dies kann ein Software-Synthesizer oder ein physisches Gerät sein.
.
:CONFIG_MIDICONFIG
Konfigurationsoptionen für das ausgewählte MIDI-Interface.
Dies ist normalerweise die ID oder der Name des MIDI-Synthesizers, den du
benutzen willst (finde die id/den Namen mit dem DOS Befehl "mixer /listmidi").
- Diese Option hat keinen Effekt, wenn du die eingebauten Synthesizer benutzt
  (mididevice = fluidsynth oder mt32).
- Wenn du ALSA benutzt, benutze den Linux-Befehl "aconnect -l", um die offenen
  MIDI Ports aufzulisten und einen auszuwählen (zum Beispiel "midiconfig=14:0"
  für Sequenzer-Client 14, Port 0).
- Wenn du einen realen Roland MT-32 mit Revision 0 PCB verwendest,
  kann es sein, dass die Hardware eine Verzögerung benötigt, um den
  Puffer nicht überläuft. In diesem Fall musst du "delaysysex" hinzufügen,
  zum Beispiel: "midiconfig=2 delaysysex".
Siehe das README/Manual für weitere Details.
.
:CONFIG_MPU401
Typ des zu emulierenden MPU-401.
.
:CONFIG_SOUNDFONT
Pfad zu einer SoundFont Datei im .sf2 Format. Du kannst einen
absoluten oder relativen Pfad verwenden, oder den Namen einer .sf2 Datei innerhalb
des "soundfonts" Verzeichnises innerhalb deines DOSBox Konfigurations-Verzeichnisses.
Ein optionaler Prozentsatz skaliert die Lautstärke des SoundFonts.
Zum Beispiel: "soundfont.sf2 50" wird die Lautstärke um 50 Prozent abschwächen.
Der Skalierungsprozentsatz kann von 1 bis 500 reichen.
.
:CONFIG_CHORUS
Choruseffekt: "auto", "on", "off" oder benutzerdefinierte Werte.
Wenn du benutzerdefinierte Werte verwendest:
  Alle fünf Werte müssen in der richtigen Reihenfolge und durch Leerzeichen getrennt angegeben werden.
  Sie lauten: voice-count, level, speed, depth und modulation-wave, wobei:
  - voice-count eine ganze Zahl zwischen 0 und 99 ist
  - level eine Dezimalzahl zwischen 0.0 und 10.0 ist
  - speed eine Dezimalzahl in Hz von 0.1 bis 5.0 ist
  - depth eine Dezimalzahl von 0.0 bis 21.0 ist
  - modulation-wave ist entweder "sine" oder "triangle"
  Zum Beispiel: chorus = 3 1.2 0.3 8.0 sine
.
:CONFIG_REVERB
Reverb-Effekt: "auto", "on", "off" oder benutzerdefinierte Werte.
Wenn du benutzerdefinierte Werte verwendest:
  Alle vier müssen in der richtigen Reihenfolge und mit Leerzeichen  voneinander getrennt angegeben werden.
  Sie lauten: room-size, damping, width und level, wobei:
  - room-size eine Dezimalzahl zwischen 0.0 to 1.0 ist
  - damping eine Dezimalzahl zwischen 0.0 to 1.0 ist
  - width eine Dezimalzahl zwischen 0.0 to 100.0 ist
  - level eine Dezimalzahl zwischen 0.0 to 1.0 ist
  Zum Beispiel: reverb = 0.61 0.23 0.76 0.56
.
:CONFIG_MODEL
Modell des zu verwendenden Synthesizers. Die Voreinstellung (auto) bevorzugt CM-32L
wenn beide ROM-Sets vorhanden sind. Für frühe Sierra Programme und Dune 2
wird die Verwendung von "mt32" empfohlen, während neuere Programme typischerweise
die zusätzlichen Soundeffekte des CM-32L nutzen (verwende "auto" oder "cm32l")
.
:CONFIG_ROMDIR
Das Verzeichnis, das ein oder beide Paare von MT-32 und/oder CM-32L ROMs enthält.
Die Dateien müssen in Großbuchstaben benannt werden, wie folgt:
  - MT-32 ROM Paar: MT32_CONTROL.ROM und MT32_PCM.ROM
  - CM-32L ROM Paar: CM32L_CONTROL.ROM und CM32L_PCM.ROM
Das Verzeichnis kann absolut oder relativ sein, oder lass es leer, um
das "mt32-roms" Verzeichnis in deinem DOSBox Konfigurationsverzeichnis zu verwenden,
gefolgt von der Überprüfung anderer üblicher Systemverzeichnisse.
.
:CONFIG_SBTYPE
Typ des Sound Blasters, der emuliert werden soll. "gb" ist Game Blaster.
.
:CONFIG_SBBASE
Die IO-Adresse des Sound Blasters.
.
:CONFIG_IRQ
Die IRQ-Nummer des Sound Blasters.
.
:CONFIG_DMA
Die DMA-Nummer des Sound Blasters.
.
:CONFIG_HDMA
Die High-DMA-Nummer des Sound Blasters.
.
:CONFIG_SBMIXER
Erlaube dem Sound Blaster Mixer, den DOSBox Mixer zu modifizieren.
.
:CONFIG_SBWARMUP
Stummschalten des DMA-Audio nach dem Einschalten der Karte in Millisekunden.
Dadurch werden die Knackgeräusche beim Starten vieler SB-basierter Spiele reduziert.
Reduziere diesen Wert, wenn du feststellst, dass bei der ersten Wiedergabe Audio fehlt.
.
:CONFIG_OPLRATE
oplrate ist veraltet. Die OPL Signale werden nun mit der Sampelrate
        des Mixers erzeugt, um Resampling zu vermeiden.
.
:CONFIG_OPLMODE
Typ der OPL-Emulation. Bei "auto" wird der Modus durch "sbtype" bestimmt.
Alle OPL-Modi sind AdLib-kompatibel, ausser "cms".
.
:CONFIG_OPLEMU
Auswahl des OPL-Emulators. "compat" bietet eine bessere Qualität,
"nuked" ist der Standard und am genauesten (aber am CPU-intensivsten).
.
:CONFIG_GUS
Aktiviere die Gravis UltraSound Emulation.
.
:CONFIG_GUSBASE
Die IO-Basisadresse des Gravis UltraSound.
.
:CONFIG_GUSIRQ
Die IRQ-Nummer des Gravis UltraSound.
.
:CONFIG_GUSDMA
Der DMA-Kanal des Gravis UltraSound.
.
:CONFIG_ULTRADIR
Pfad zum UltraSound Verzeichnis. In diesem Verzeichnis
sollte sich ein MIDI-Verzeichnis befinden, das
die Patch-Dateien für die GUS-Wiedergabe enthält.
Patch-Sets, die mit Timidity verwendet werden,
sollten gut funktionieren.
.
:CONFIG_SIDMODEL
Modell des Chips, der auf der Innovation SSI-2001 Karte emuliert werden soll:
 - auto:  Wählt den 6581 Chip aus.
 - 6581:  Der Original-Chip, bekannt für seinen basslastigen und satten Charakter.
 - 8580:  Eine spätere Revision, die der SID-Spezifikation besser entsprach.
          Er korrigiert die DC-Vorspannung des 6581 und ist weniger anfällig für Verzerrungen.
          Der 8580 ist eine Option auf Reproduktionskarten, wie dem DuoSID.
 - none:  Deaktiviert die Karte.
.
:CONFIG_SIDCLOCK
Die Taktfrequenz des SID-Chips, die auf Nachbaukarten jumperbar ist.
 - default: verwendet 0,895 MHz, wie auf der originalen SSI-2001 Karte.
 - c64ntsc: verwendet 1,023 MHz, für NTSC Commodore PCs und das DuoSID.
 - c64pal: verwendet 0,985 MHz, für PAL Commodore PCs und das DuoSID.
 - hardsid: verwendet 1.000 MHz, verfügbar auf dem DuoSID.
.
:CONFIG_SIDPORT
Die IO Port Adresse des Innovation SSI-2001.
.
:CONFIG_6581FILTER
Die analoge Filterung des SID bedeutete, dass jeder Chip physikalisch einzigartig war.
Stellt die Filterstärke des 6581 als Prozentwert von 0 bis 100 ein.
.
:CONFIG_8580FILTER
Passt die Filterstärke des 8580 als Prozentwert von 0 bis 100 an.
.
:CONFIG_PCSPEAKER
Aktiviere die PC-Lautsprecher-Emulation.
.
:CONFIG_PCRATE
Sample-Rate der PC-Speaker Klangerzeugung.
.
:CONFIG_ZERO_OFFSET
Verhindert, dass der DC-Offset des PC-Lautsprechers andere Quellen beeinträchtigt.
"auto" aktiviert dies für Nicht-Windows-Systeme und deaktiviert es unter Windows.
Wenn dein Betriebssystem seine eigene DC-Offset-Korrektur durchführt, dann setze dies auf "false".
.
:CONFIG_TANDY
Aktiviere die Tandy Sound System Emulation. Bei "auto" ist die Emulation nur vorhanden, wenn "machine" auf "tandy" eingestellt ist.
.
:CONFIG_TANDYRATE
Sample-Rate des Tandy 3-Voice Generators.
.
:CONFIG_DISNEY
Aktiviere die Disney Sound Source Emulation. (Covox Voice Master und Speech Thing kompatibel).
.
:CONFIG_PS1AUDIO
Aktiviere die IBM PS/1 Audio Emulation.
.
:CONFIG_JOYSTICKTYPE
Typ des zu emulierenden Joysticks: auto (Standard),
none (deaktiviert die Joystick-Emulation),
2axis (unterstützt zwei Joysticks),
4axis (unterstützt einen Joystick, erster Joystick verwendet),
4axis_2 (unterstützt einen Joystick, zweiter Joystick verwendet),
fcs (Thrustmaster), ch (CH Flightstick).
auto wählt die Emulation abhängig von dem/den realen Joystick(s).
(Vergiss nicht, das Mapperfile der DOSBox zurückzusetzen, wenn du es vorher gespeichert hast)
.
:CONFIG_TIMED
aktiviere zeitgesteuerte Intervalle für die Achsen. Experimentiere mit dieser Option, wenn dein Joystick (weg) driftet.
.
:CONFIG_AUTOFIRE
feuert kontinuierlich, solange du die Taste gedrückt hältst.
.
:CONFIG_SWAP34
vertauscht die 3. und 4. Achse. Kann für bestimmte Joysticks nützlich sein.
.
:CONFIG_BUTTONWRAP
aktiviere Button Wrapping bei der Anzahl der emulierten Buttons.
.
:CONFIG_CIRCULARINPUT
aktiviere die Übersetzung der kreisförmigen Eingabe in eine quadratische Ausgabe.
Versuche dies zu aktivieren, wenn dein linker Analogstick sich nur in einem Kreis bewegen kann.
.
:CONFIG_DEADZONE
der Prozentsatz der Bewegung, der ignoriert werden soll. 100 macht den Stick zu einem digitalen Stick.
.
:CONFIG_SERIAL1
Typ des Gerätes, das mit dem Com-Port verbunden ist.
Kann disabled, dummy, modem, nullmodem, directserial sein.
Zusätzliche Parameter müssen in der gleichen Zeile in der Form von
parameter:wert angegeben werden. Parameter für alle Typen ist irq (optional).
für directserial: realport (erforderlich), rxdelay (optional).
                 (realport:COM1 realport:ttyS0).
für modem: listenport (optional).
für nullmodem: server, rxdelay, txdelay, telnet, usedtr,
               transparent, port, inhsocket (alle optional).
Beispiel: serial1=modem listenport:5000
.
:CONFIG_SERIAL2
siehe serial1
.
:CONFIG_SERIAL3
siehe serial1
.
:CONFIG_SERIAL4
siehe serial1
.
:CONFIG_PHONEBOOKFILE
Datei, die benutzt wird, um Fake-Telefonnummern auf Adressen zu mappen.
.
:CONFIG_XMS
Aktiviere die XMS-Unterstützung.
.
:CONFIG_EMS
Aktiviere die EMS-Unterstützung. Der Standard (=true) bietet die beste
Kompatibilität, aber bestimmte Anwendungen laufen besser mit anderen Einstellungen oder erfordern die Deaktivierung der EMS-Unterstützung (=false)
um überhaupt zu funktionieren.
.
:CONFIG_UMB
Aktiviere die UMB-Unterstützung.
.
:CONFIG_VER
Setzt die DOS Version (5.0 als Standard). Anzugeben als major.minor Format.
Eine einzelne Zahl wird als die Hauptversion behandelt.
Übliche Einstellungen sind 3.3, 5.0, 6.22, und 7.1.
.
:CONFIG_KEYBOARDLAYOUT
Sprachcode des Tastaturlayouts (oder keines).
.
:CONFIG_IPX
Aktiviere IPX über UDP/IP Emulation.
.
:CONFIG_NE2000
Aktiviere die Emulation einer Novell NE2000-Netzwerkkarte in einem softwarebasierten
Netzwerk (mit libslirp) mit den folgenden Eigenschaften:
 - 255.255.255.0 : Subnetzmaske des virtuellen LAN 10.0.2.0.
 - 10.0.2.2      : IP des Gateways und des DHCP-Dienstes.
 - 10.0.2.3      : IP des virtuellen DNS-Servers.
 - 10.0.2.15     : Die erste von DHCP bereitgestellte IP, deine IP!
Hinweis: Unter DOS wird für die Einrichtung ein NE2000-Paket-Treiber,
         DHCP-Client und ein TCP/IP-Stack benötigt. Möglicherweise
         benötigst du eine Port-Weiterleitung vom Host zum DOS-Gast
         und von deinem Router zu deinem Host, wenn du als Server
         für Multiplayer-Spiele fungierst.
.
:CONFIG_NICBASE
Die Basisadresse der NE2000-Karte.
Hinweis: Die Adressen 220 und 240 sind möglicherweise nicht verfügbar, da sie
         Sound Blaster und Gravis UltraSound standardmäßig zugewiesen sind.
.
:CONFIG_NICIRQ
Der Interrupt, der von der NE2000-Karte verwendet wird.
Hinweis: Die IRQs 3 und 5 sind möglicherweise nicht verfügbar, da sie
         "serial2" und dem Gravis UltraSound standardmäßig zugewiesen sind.
.
:CONFIG_MACADDR
Die MAC-Adresse der NE2000-Karte.
.
:CONFIG_TCP_PORT_FORWARDS
Leitet einen oder mehrere TCP-Ports vom Host an den DOS-Gast weiter.
Das Format ist:
  port1  port2  port3 ... (z.B., 21 80 443)
  Dadurch werden FTP, HTTP und HTTPS an den DOS-Gast weitergeleitet.
Wenn die Ports auf dem Host privilegiert sind, kann ein Mapping verwendet werden
  Host:Gast  ..., (z.B., 8021:21 8080:80)
  Dadurch werden die Ports 8021 und 8080 an FTP und HTTP im Gast weitergeleitet
Ein Bereich von benachbarten Ports kann mit einem Bindestrich abgekürzt werden:
  Start-Ende ... (z.B., 27910-27960)
  Dadurch werden die Ports 27910 bis 27960 an den DOS-Gast weitergeleitet.
Zuordnungen und Bereiche können auch kombiniert werden:
  HStart-HEnde:GStart-GEnde ..., (z.B, 8040-8080:20-60)
  Dies leitet die Ports 8040 bis 8080 an die Ports 20 bis 60 des Gastes weiter.
Anmerkungen:
  - Wenn die zugewiesenen Bereiche unterschiedlich sind, wird der kürzere Bereich erweitert, damit er passt.
  - Wenn widersprüchliche Host-Ports angegeben werden, wird nur der erste eingerichtet.
  - Bei widersprüchlichen Gast-Ports hat die letztere Regel Vorrang.
.
:CONFIG_UDP_PORT_FORWARDS
Leitet einen oder mehrere UDP-Ports vom Host an den DOS-Gast weiter.
Das Format ist dasselbe wie bei der Weiterleitung von TCP-Ports.
.
:AUTOEXEC_CONFIGFILE_HELP
Die Zeilen in diesem Abschnitt werden beim Start ausgeführt.
Du kannst deine MOUNT-Zeilen hier einfügen.

.
:CONFIGFILE_INTRO
# Dies ist die Konfigurationsdatei für dosbox-staging (%s).
# Zeilen, die mit einem "#" Zeichen beginnen, sind Kommentare.

.
:CONFIG_SUGGESTED_VALUES
Mögliche Werte
.
:
 :CONFIG_FULLSCREEN
Startet DOSBox direkt im Vollbildmodus.
.
:PROGRAM_CONFIG_NOCONFIGFILE
Keine Konfigurationsdatei geladen!

.
:PROGRAM_CONFIG_PRIMARY_CONF
Primäre Konfigurationsdatei: 
%s

.
:PROGRAM_CONFIG_ADDITIONAL_CONF
Zusätzliche Konfigurationsdateien:

.
:PROGRAM_CONFIG_CONFDIR
DOSBox Staging %s Konfigurationsverzeichnis: 
%s


.
:PROGRAM_CONFIG_FILE_ERROR

Kann die Datei %s nicht öffnen

.
:PROGRAM_CONFIG_FILE_WHICH
Schreibe Konfigurationsdatei %s

.
:PROGRAM_CONFIG_USAGE
Config Tool:
-writeconf / -wc ohne Parameter: in die primär geladene Config-Datei schreiben.
-writeconf / -wc mit Dateiname: schreibt die Datei in das Konfig-Verzeichnis.
-writelang / -wl mit Dateiname: schreibe die aktuellen Sprachstrings.
-r [Parameter]
 DOSBox neu starten, mit den vorherigen oder mit neu angehängten Parametern.
-wcp [filename]
 Schreibt die Konfigurationsdatei in das Programmverzeichnis, dosbox.conf oder
 den angegebenen Dateinamen.
-wcd
 Schreibt in die Standardkonfigurationsdatei im Konfigurationsverzeichnis.
-l listet die Konfigurationsparameter auf.
-h, -help, -? sections / sectionname / propertyname
 Zeigt ohne Parameter diesen Hilfebildschirm an. "sections" für eine Liste von
 Sektionen. Für Infos über Abschnitt/Eigenschaft füge den Namen dahinter ein.
-axclear löscht den Abschnitt autoexec.
-axadd [line] fügt eine Zeile zum autoexec-Abschnitt hinzu.
-axtype gibt den Inhalt der autoexec Sektion aus.
-securemode schaltet in den sicheren Modus.
-avistart startet die AVI-Aufnahme.
-avistop stoppt die AVI-Aufnahme.
-startmapper startet den Keymapper.
-get "section property" gibt den Wert der Eigenschaft zurück.
-set "section property=value" setzt den Wert.

.
:PROGRAM_CONFIG_HLP_PROPHLP
Zweck der Eigenschaft "%s" (enthalten in Abschnitt "%s"):
%s

Mögliche Werte: %s
Standardwert: %s
Aktueller Wert: %s

.
:PROGRAM_CONFIG_HLP_LINEHLP
Zweck des Abschnitts "%s":
%s
Aktueller Wert:
%s

.
:PROGRAM_CONFIG_HLP_NOCHANGE
Diese Eigenschaft kann zur Laufzeit nicht verändert werden.

.
:PROGRAM_CONFIG_HLP_POSINT
positiver Integerwert
.
:PROGRAM_CONFIG_HLP_SECTHLP
Abschnitt %s enthält die folgenden Eigenschaften:

.
:PROGRAM_CONFIG_HLP_SECTLIST
Die DOSBox-Konfiguration enthält die folgenden Abschnitte:


.
:PROGRAM_CONFIG_SECURE_ON
In den sicheren Modus geschaltet.

.
:PROGRAM_CONFIG_SECURE_DISALLOW
Diese Operation ist im sicheren Modus nicht erlaubt.

.
:PROGRAM_CONFIG_SECTION_ERROR
Abschnitt "%s" existiert nicht.

.
:PROGRAM_CONFIG_VALUE_ERROR
"%s" ist kein gültiger Wert für die Eigenschaft %s.

.
:PROGRAM_CONFIG_PROPERTY_ERROR
Keine solche Sektion oder Eigenschaft.

.
:PROGRAM_CONFIG_NO_PROPERTY
Es gibt keine Eigenschaft "%s" im Abschnitt "%s".

.
:PROGRAM_CONFIG_SET_SYNTAX
Korrekte Syntax: config -set "section property".

.
:PROGRAM_CONFIG_GET_SYNTAX
Korrekte Syntax: config -get "section property".

.
:PROGRAM_CONFIG_PRINT_STARTUP

DOSBox wurde mit den folgenden Befehlszeilenparametern gestartet:
%s

.
:PROGRAM_CONFIG_MISSINGPARAM
Fehlender Parameter.

.
:PROGRAM_MOUNT_CDROMS_FOUND
CD-ROMs gefunden: %d

.
:PROGRAM_MOUNT_STATUS_DRIVE
Laufwerk
.
:PROGRAM_MOUNT_STATUS_TYPE
Typ
.
:PROGRAM_MOUNT_STATUS_LABEL
Label
.
:PROGRAM_MOUNT_STATUS_2
Laufwerk %c ist eingebunden als %s

.
:PROGRAM_MOUNT_STATUS_1
Die aktuell eingebundenen Laufwerke sind:

.
:PROGRAM_MOUNT_ERROR_1
Das Verzeichnis %s existiert nicht.

.
:PROGRAM_MOUNT_ERROR_2
%s ist kein Verzeichnis

.
:PROGRAM_MOUNT_ILL_TYPE
Unzulässiger Typ %s

.
:PROGRAM_MOUNT_ALREADY_MOUNTED
Laufwerk %c bereits mit %s eingebunden.

.
:PROGRAM_MOUNT_UMOUNT_NOT_MOUNTED
Laufwerk %c ist nicht eingebunden.

.
:PROGRAM_MOUNT_UMOUNT_SUCCESS
Laufwerk %c wurde erfolgreich entfernt.

.
:PROGRAM_MOUNT_UMOUNT_NO_VIRTUAL
Virtuelle Laufwerke können nicht ausgeworfen werden.

.
:PROGRAM_MOUNT_DRIVEID_ERROR
"%c" ist keine gültige Laufwerksbezeichnung.

.
:PROGRAM_MOUNT_WARNING_WIN
[31;1mEinbinden von c:\ wird NICHT empfohlen. Bitte ein (Unter-)Verzeichnis einbinden.[0m

.
:PROGRAM_MOUNT_WARNING_OTHER
[31;1mEinbinden von / wird NICHT empfohlen. Bitte ein (Unter-)Verzeichnis einbinden.[0m

.
:PROGRAM_MOUNT_NO_OPTION
Warnung: Ignorieren der nicht unterstützten Option "%s".

.
:PROGRAM_MOUNT_OVERLAY_NO_BASE
Ein normales Verzeichnis muss zuerst eingebunden werden,
bevor ein Overlay darüber gelegt werden kann.

.
:PROGRAM_MOUNT_OVERLAY_INCOMPAT_BASE
Das Overlay ist NICHT kompatibel mit dem angegebenen Laufwerk.

.
:PROGRAM_MOUNT_OVERLAY_MIXED_BASE
Das Overlay muss mit der gleichen Adressierung wie das zugrunde liegende
Laufwerk angegeben werden. Kein Mischen von relativen und absoluten Pfaden.
.
:PROGRAM_MOUNT_OVERLAY_SAME_AS_BASE
Das Overlay-Verzeichnis kann nicht dasselbe sein
wie das darunterliegende Laufwerk.

.
:PROGRAM_MOUNT_OVERLAY_GENERIC_ERROR
Etwas ist schief gelaufen.

.
:PROGRAM_MOUNT_OVERLAY_STATUS
Overlay %s auf Laufwerk %c eingebunden.

.
:PROGRAM_MOUNT_MOVE_Z_ERROR_1
Kann Laufwerk Z nicht verschieben. Laufwerk %c ist bereits eingebunden.

.
:PROGRAM_MEM_CONVEN
%10d kB freier konventioneller Speicher

.
:PROGRAM_MEM_EXTEND
%10d kB freier extended Memory

.
:PROGRAM_MEM_EXPAND
%10d kB freier expanded Memory

.
:PROGRAM_MEM_UPPER
%10d kB freier oberer Speicher in %d Blöcken (größter UMB %d kB)

.
:PROGRAM_LOADFIX_ALLOC
%d kB zugewiesen.

.
:PROGRAM_LOADFIX_DEALLOC
%d kB freigesetzt.

.
:PROGRAM_LOADFIX_DEALLOCALL
Benutzter Speicher freigegeben.

.
:PROGRAM_LOADFIX_ERROR
Fehler bei der Speicherallokation.

.
:MSCDEX_SUCCESS
MSCDEX installiert.

.
:MSCDEX_ERROR_MULTIPLE_CDROMS
MSCDEX: Fehler: Laufwerksbuchstaben von CD-ROM-Laufwerken
müssen fortlaufend sein.

.
:MSCDEX_ERROR_NOT_SUPPORTED
MSCDEX: Fehler: Noch nicht unterstützt.

.
:MSCDEX_ERROR_PATH
MSCDEX: Der angegebene Ort ist kein CD-ROM Laufwerk.

.
:MSCDEX_ERROR_OPEN
MSCDEX: Fehler: Ungültige Datei oder kann nicht geöffnet werden.

.
:MSCDEX_TOO_MANY_DRIVES
MSCDEX: Fehler: Zu viele CD-ROM Laufwerke (max: 5).
MSCDEX Installation fehlgeschlagen.

.
:MSCDEX_LIMITED_SUPPORT
MSCDEX: Eingebundenes Unterverzeichnis: Begrenzte Unterstützung.

.
:MSCDEX_INVALID_FILEFORMAT
MSCDEX: Fehler: Datei ist entweder kein ISO/CUE-Image oder enthält Fehler.

.
:MSCDEX_UNKNOWN_ERROR
MSCDEX: Fehler: Unbekannter Fehler.

.
:MSCDEX_WARNING_NO_OPTION
MSCDEX: Warnung: Ignoriere nicht unterstützte Option "%s".

.
:PROGRAM_RESCAN_SUCCESS
Laufwerks-Cache geleert.

.
:PROGRAM_INTRO
[2J[32;1mWillkommen zu DOSBox Staging[0m, einem x86-Emulator mit Sound und Grafik.
DOSBox erstellt eine Shell, die wie das altbekannte klassische DOS aussieht.

Für Informationen über das grundsätzliche Einbinden tippe [34;1mintro mount[0m
Für Informationen über die CD-ROM Unterstützung tippe [34;1mintro cdrom[0m
Für Informationen über die Sondertasten tippe [34;1mintro special[0m
Für weitere Informationen, besuche das DOSBox Staging wiki:[34;1m
https://github.com/dosbox-staging/dosbox-staging/wiki[0m

[31;1mDOSBox stoppt/beendet sich ohne eine Warnung, wenn ein Fehler auftritt![0m

.
:PROGRAM_INTRO_MOUNT_START
[2J[32;1mHier sind einige Befehle, die dir den Einstieg erleichtern:[0m
Bevor du die Dateien, die auf deinem eigenen Dateisystem liegen,
benutzen kannst, musst du das Verzeichnis, das die Dateien enthält, einbinden.


.
:PROGRAM_INTRO_MOUNT_WINDOWS
[44;1m╔═══════════════════════════════════════════════════════════════════════════════╗
║ [32mmount c c:\dosgames\[37m wird ein Laufwerk C mit c:\dosgames als Inhalt erstellen.║
║                                                                               ║
║ [32mc:\dosgames\[37m ist ein Beispiel. Ersetze es durch dein eigenes Verzeichnis.    [37m ║
╚═══════════════════════════════════════════════════════════════════════════════╝[0m


.
:PROGRAM_INTRO_MOUNT_OTHER
[44;1m╔════════════════════════════════════════════════════════════════════════════╗
║ [32mmount c ~/dosgames[37m wird ein Laufwerk C mit ~/dosgames als Inhalt erstellen.║
║                                                                            ║
║ [32m~/dosgames[37m ist ein Beispiel. Ersetze es durch dein eigenes Verzeichnis.  [37m  ║
╚════════════════════════════════════════════════════════════════════════════╝[0m


.
:PROGRAM_INTRO_MOUNT_END
Nach erfolgreichem Einbinden der Festplatte kannst du [34;1mc:[0m eingeben,
um zu deinem frisch eingebundenen C-Laufwerk zu wechseln.
Wenn du dort [34;1mdir[0m eingibst, wird der Inhalt angezeigt. [34;1mcd[0m erlaubt es dir
in ein Verzeichnis zu wechseln (erkennbar am [33;1m[][0m in einer Verzeichnisliste).
Du kannst Programme/Dateien mit den Erweiterungen [31m.exe .bat[0m und [31m.com[0m ausführen.

.
:PROGRAM_INTRO_SPECIAL
[2J[32;1mSondertasten:[0m
Dies sind die voreingestellten Tastenbelegungen.
Sie können im [33mkeymapper[0m geändert werden.

[33;1m%s+Enter[0m  Umschalten zwischen Vollbild- und Fenstermodus.
[33;1m%s+Pause[0m  Pause/Unpause Emulator.
[33;1m%s+F1[0m   %s Starte den [33mkeymapper[0m.
[33;1m%s+F4[0m   %s Wechsle das eingebundene Disk Image, aktualisiere Verzeichnis-Cache.
[33;1m%s+F5[0m   %s Einen Screenshot speichern.
[33;1m%s+F6[0m   %s Aufnahme der Soundausgabe in einer Wave-Datei starten/stoppen.
[33;1m%s+F7[0m   %s Aufnahme der Videoausgabe in einer zmbv-Datei starten/stoppen.
[33;1m%s+F9[0m   %s Emulator herunterfahren.
[33;1m%s+F10[0m  %s Die Maus erfassen/freigeben.
[33;1m%s+F11[0m  %s Emulation verlangsamen.
[33;1m%s+F12[0m  %s Emulation beschleunigen.
[33;1m%s+F12[0m    Schnellstmögliche Emulation (Turbo Taste/Schnellvorlauf).

.
:PROGRAM_BOOT_NOT_EXIST
Die Bootdisk-Datei existiert nicht.  Booten fehlgeschlagen.

.
:PROGRAM_BOOT_NOT_OPEN
Kann die Bootdisk-Datei nicht öffnen.  Booten fehlgeschlagen.

.
:PROGRAM_BOOT_WRITE_PROTECTED
Image-Datei ist schreibgeschützt! Dies könnte Probleme verursachen.

.
:PROGRAM_BOOT_PRINT_ERROR
Dieser Befehl bootet DOSBox entweder von einem Disketten- oder Festplattenimage.
Für diesen Befehl kann man eine Reihe von Disketten angeben, die man durch
Drücken von %s+F4 wechseln kann, -l gibt das eingebundene Laufwerk an,
von dem gebootet werden soll.  
Wenn kein Laufwerksbuchstabe angegeben wird, wird standardmäßig vom Laufwerk
A: gebootet. Die einzigen bootbaren Laufwerksbuchstaben sind A, C und D.
Um von einer Festplatte (C oder D) zu booten, sollte das Image bereits mit dem
[34;1mIMGMOUNT[0m Befehl eingebunden sein.

Die Syntax dieses Befehls ist:

[34;1mBOOT [diskimg1.img diskimg2.img] [-l driveletter][0m

.
:PROGRAM_BOOT_UNABLE
Kann nicht von Laufwerk %c booten
.
:PROGRAM_BOOT_IMAGE_OPEN
Image-Datei wird geöffnet: %s

.
:PROGRAM_BOOT_IMAGE_NOT_OPEN
Kann %s nicht öffnen
.
:PROGRAM_BOOT_BOOT
Booten von Laufwerk %c...

.
:PROGRAM_BOOT_CART_WO_PCJR
PCjr Cartridge gefunden, aber Maschine ist nicht PCjr
.
:PROGRAM_BOOT_CART_LIST_CMDS
Verfügbare PCjr Cartridge Befehle: %s
.
:PROGRAM_BOOT_CART_NO_CMDS
Keine PCjr Cartridge Befehle gefunden
.
:PROGRAM_LOADROM_SPECIFY_FILE
Die zu ladende ROM Datei muss angegeben werden.

.
:PROGRAM_LOADROM_CANT_OPEN
ROM Datei nicht lesbar.

.
:PROGRAM_LOADROM_TOO_LARGE
ROM-Datei zu groß.

.
:PROGRAM_LOADROM_INCOMPATIBLE
Video BIOS wird vom Maschinentyp nicht unterstützt.

.
:PROGRAM_LOADROM_UNRECOGNIZED
ROM-Datei nicht erkannt.

.
:PROGRAM_LOADROM_BASIC_LOADED
BASIC ROM geladen.

.
:SHELL_CMD_IMGMOUNT_HELP
Bindet CD-ROM- oder Floppy Disk-Imagedateien auf einen bestimmten
Laufwerksbuchstaben ein.

.
:SHELL_CMD_IMGMOUNT_HELP_LONG
Einbinden von CD-ROM-, Floppy- und Festplatten-Imagedateien
mit Laufwerksbuchstaben.

Verwendung:
  [32;1mimgmount[0m [37;1mLAUFWERK[0m [36;1mCDROM-SET[0m [CDROM-SET2 [..]] [-fs iso] -t cdrom|iso
  [32;1mimgmount[0m [37;1mLAUFWERK[0m [36;1mIMAGEFILE[0m [IMAGEFILE2 [..]] [-fs fat] -t hdd|floppy
  [32;1mimgmount[0m [37;1mLAUFWERK[0m [36;1mBOOTIMAGE[0m [-fs fat|none] -t hdd -size GEOMETRY
  [32;1mimgmount[0m -u [37;1mLAUFWERK[0m  (Image des LAUFWERKS auswerfen)

Wobei:
  [37;1mLAUFWERK[0m  ist der Laufwerksbuchstabe, auf dem das Image eingebunden wird
  [36;1mCDROM-SET[0m ist ein ISO, CUE+BIN, CUE+ISO, oder CUE+ISO+FLAC/OPUS/OGG/MP3/WAV
  [36;1mIMAGEFILE[0m ist ein Festplatten- oder Disketten-Image im FAT12/16 Format
  [36;1mBOOTIMAGE[0m ist ein bootfähiges Disk-Image mit der angegebenen -size GEOMETRY:
            bytes-pro-sektor, sektoren-pro-kopf, köpfe, zylinder
Anmerkungen:
  - %s+F4 wechselt auf das nächste angegebene CDROM-SET oder IMAGEFILE.

Beispiele:
  [32;1mimgmount[0m [37;1mD[0m [36;1m/home/USERNAME/games/doom.iso[0m -t cdrom
  [32;1mimgmount[0m [37;1mD[0m [36;1mcd/quake1.cue[0m -t cdrom
  [32;1mimgmount[0m [37;1mA[0m [36;1mfloppy1.img floppy2.img floppy3.img[0m -t floppy
  [32;1mimgmount[0m [37;1mC[0m [36;1m~/dos/c_drive.img[0m -t hdd
  [32;1mimgmount[0m [37;1mC[0m [36;1mbootable.img[0m -t hdd -fs none -size 512,63,32,1023

.
:SHELL_CMD_MOUNT_HELP
Ordnet physische Ordner oder Laufwerke einem virtuellen Laufwerksbuchstaben zu.

.
:SHELL_CMD_MOUNT_HELP_LONG
Einbinden eines Verzeichnisses des Host-Betriebssystems als Laufwerk.

Verwendung:
  [32;1mmount[0m [37;1mLAUFWERK[0m [36;1mVERZEICHNIS[0m [-t TYPE] [-freesize SIZE] [-label LABEL]
  [32;1mmount[0m -u [37;1mLAUFWERK[0m  (Image des LAUFWERKS auswerfen)

Wobei:
  [37;1mLAUFWERK[0m  der Laufwerksbuchstabe, auf dem das Verzeichnis eingebunden wird
  [36;1mVERZEICHNIS[0m Host-Verzeichnis, das eingebunden werden soll
  TYPE      Typ des Verzeichnisses: dir, floppy, cdrom, oder overlay
  SIZE      freier Platz auf virtuellem Laufwerk, KiB für Floppies, sonst MiB.
  LABEL     zu verwendendendes Laufwerkslabel

Anmerkungen:
  - "-t overlay" Schreibvorgänge werden in ein anderes Verzeichnis umgeleitet.
  - Weitere Optionen sind im Handbuch beschrieben (README Datei, Kapitel 4).

Beispiele:
  [32;1mmount[0m [37;1mC[0m [36;1m~/dosgames[0m
  [32;1mmount[0m [37;1mD[0m [36;1m"/media/USERNAME/Game CD"[0m -t cdrom
  [32;1mmount[0m [37;1mC[0m [36;1mmy_savegame_files[0m -t overlay

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_SPECIFY_DRIVE
Laufwerksbuchstabe muss angeben werden,
unter dem das Image eingebunden werden soll.

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_SPECIFY2
Die Laufwerksnummer (0 oder 3) muss angeben werden,
unter der das Image eingebunden werden soll (0,1=fda,fdb;2,3=hda,hdb).

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_SPECIFY_GEOMETRY
Für [33mCD-ROM[0m Images:   [34;1mIMGMOUNT laufwerksbuchstabe ort-des-images -t iso[0m

Für [33mFestplattenlaufwerk[0m images: Muss die Laufwerksgeometrie für Festplatten angeben:
bytes_per_sector, sectors_per_cylinder, heads_per_cylinder, cylinder_count.
[34;1mIMGMOUNT Laufwerk-Buchstabe Ort-des-Images -size bps,spc,hpc,cyl[0m

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_INVALID_IMAGE
Die Image-Datei konnte nicht geladen werden.
Überprüfe, ob der Pfad korrekt ist und das Image zugänglich ist.

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_INVALID_GEOMETRY
Konnte die Laufwerksgeometrie nicht aus dem Image entnehmen.
Verwende den Parameter -size bps,spc,hpc,cyl um die Geometrie anzugeben.

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_TYPE_UNSUPPORTED
Der Typ "%s" wird nicht unterstützt. Gib "floppy", "hdd", "cdrom" oder "iso" an.

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_FORMAT_UNSUPPORTED
Das Format "%s" wird nicht unterstützt. Gib "fat" oder "iso" oder "none" an.

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_SPECIFY_FILE
Die einzubindende Image-Datei muss angegeben werden.

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_FILE_NOT_FOUND
Image-Datei nicht gefunden.

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_MOUNT
Um Verzeichnisse einzubinden, benutze den [34;1mMOUNT[0m Befehl, nicht den [34;1mIMGMOUNT[0m Befehl.

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_ALREADY_MOUNTED
Das Laufwerk ist bereits unter diesem Buchstaben eingebunden.

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_CANT_CREATE
Kann das Laufwerk nicht aus der Datei erstellen.

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_MOUNT_NUMBER
Laufwerk Nummer %d eingebunden als %s

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_NON_LOCAL_DRIVE
Das Image muss auf einem Host- oder lokalen Laufwerk liegen.

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_MULTIPLE_NON_CUEISO_FILES
Die Verwendung mehrerer Dateien wird nur für Cue/Iso-Images unterstützt.

.
:PROGRAM_KEYB_INFO
Zeichentabelle %i wurde geladen

.
:PROGRAM_KEYB_INFO_LAYOUT
Zeichentabelle %i wurde für Layout %s geladen

.
:PROGRAM_KEYB_SHOWHELP
[32;1mKEYB[0m [Tastaturlayout ID[ Zeichentabellen-Nummer[ Zeichentabellendatei]]]

Einige Beispiele:
  [32;1mKEYB[0m: Aktuell geladene Zeichentabelle anzeigen.
  [32;1mKEYB[0m sp: Lade das spanische (SP) Layout, verwende eine entsprechende Zeichentabelle.
  [32;1mKEYB[0m sp 850: Lade das spanische (SP) Layout, verwende die Zeichentabelle 850.
  [32;1mKEYB[0m sp 850 mycp.cpi: Dasselbe wie oben, aber benutze die Datei mycp.cpi.

.
:PROGRAM_KEYB_NOERROR
Tastaturlayout %s für Zeichentabelle %i geladen

.
:PROGRAM_KEYB_FILENOTFOUND
Tastaturdatei %s nicht gefunden


.
:PROGRAM_KEYB_INVALIDFILE
Tastaturdatei %s ungültig

.
:PROGRAM_KEYB_LAYOUTNOTFOUND
Kein Layout in %s für Zeichentabelle %i

.
:PROGRAM_KEYB_INVCPFILE
Keine oder ungültige Zeichentabellendatei für Layout %s

.
:SHELL_ILLEGAL_PATH
Unerlaubter Pfad.

.
:SHELL_CMD_HELP
Für eine Liste aller unterstützten Befehle, tippe [33;1mhelp /all[0m.
Eine kurze Liste der am häufigsten verwendeten Befehle:

.
:SHELL_CMD_ECHO_ON
ECHO ist eingeschaltet.

.
:SHELL_CMD_ECHO_OFF
ECHO ist aus.

.
:SHELL_ILLEGAL_SWITCH
Unerlaubter Schalter: %s.

.
:SHELL_MISSING_PARAMETER
Erforderlicher Parameter fehlt.

.
:SHELL_CMD_CHDIR_ERROR
Unable to change to: %s.

.
:SHELL_CMD_CHDIR_HINT
Hinweis: Um zu einem anderen Laufwerkstyp zu wechseln [31m%c:[0m

.
:SHELL_CMD_CHDIR_HINT_2
Verzeichnisname ist länger als 8 Zeichen und/oder enthält Leerzeichen.
Versuche [31mcd %s[0m

.
:SHELL_CMD_CHDIR_HINT_3
Du bist noch auf Laufwerk Z:, wechsle zu einem eingebundenen Laufwerk mit [31mC:[0m.

.
:SHELL_CMD_DATE_HELP
Zeigt oder ändert das interne Datum.

.
:SHELL_CMD_DATE_ERROR
Das angegebene Datum ist nicht korrekt.

.
:SHELL_CMD_DATE_DAYS
3SunMonTueWedThuFriSat
.
:SHELL_CMD_DATE_NOW
Aktuelles Datum: 
.
:SHELL_CMD_DATE_SETHLP
Tippe "date MM-TT-JJJJ" um es zu ändern.

.
:SHELL_CMD_DATE_FORMAT
M/D/Y
.
:SHELL_CMD_DATE_HELP_LONG
DATE [/T] [/H] [/S] | MM-TT-JJJJ]
  MM-TT-JJJJ: neues zu setzendes Datum
  /S: Host-Zeit und -Datum permanent als DOS-Zeit verwenden
  /F: Zurückschalten auf DOSBox-interne Zeit (Gegenteil von /S)
  /T: Nur das Datum anzeigen
  /H: Mit Host synchronisieren

.
:SHELL_CMD_TIME_HELP
Zeigt die interne Zeit an.

.
:SHELL_CMD_TIME_NOW
Aktuelle Zeit: 
.
:SHELL_CMD_TIME_HELP_LONG
TIME [/T] [/H]
  /T: Einfache Zeit anzeigen
  /H: Mit Host synchronisieren

.
:SHELL_CMD_MKDIR_ERROR
Kann nicht erstellt werden: %s.

.
:SHELL_CMD_RMDIR_ERROR
Kann nicht entfernt werden: %s.

.
:SHELL_CMD_DEL_ERROR
Konnte nicht gelöscht werden: %s.

.
:SHELL_SYNTAXERROR
Die Syntax des Befehls ist falsch.

.
:SHELL_CMD_SET_NOT_SET
Umgebungsvariable %s nicht definiert.

.
:SHELL_CMD_SET_OUT_OF_SPACE
Nicht genug Umgebungsvariablenplatz vorhanden.

.
:SHELL_CMD_IF_EXIST_MISSING_FILENAME
IF EXIST: Dateiname fehlt.

.
:SHELL_CMD_IF_ERRORLEVEL_MISSING_NUMBER
IF ERRORLEVEL: Nummer fehlt.

.
:SHELL_CMD_IF_ERRORLEVEL_INVALID_NUMBER
IF ERRORLEVEL: Zahl ungültig.

.
:SHELL_CMD_GOTO_MISSING_LABEL
Kein Label für den GOTO-Befehl angegeben.

.
:SHELL_CMD_GOTO_LABEL_NOT_FOUND
GOTO: Label %s nicht gefunden.

.
:SHELL_CMD_FILE_NOT_FOUND
Datei %s nicht gefunden.

.
:SHELL_CMD_FILE_EXISTS
Die Datei %s existiert bereits.

.
:SHELL_CMD_DIR_VOLUME
 Volume in Laufwerk %c ist %s

.
:SHELL_CMD_DIR_INTRO
 Verzeichnis von %s

.
:SHELL_CMD_DIR_BYTES_USED
%17d Datei(en) %21s Bytes

.
:SHELL_CMD_DIR_BYTES_FREE
%17d Verzeichnis(se) %21s Bytes frei

.
:SHELL_EXECUTE_DRIVE_NOT_FOUND
Laufwerk %c existiert nicht! Du musst es zuerst [31mmount[0m]en.
Tippe [1;33mintro[0m oder [1;33mintro mount[0m für weitere Informationen.

.
:SHELL_EXECUTE_ILLEGAL_COMMAND
Unerlaubter Befehl: %s.

.
:SHELL_CMD_PAUSE
Drücke eine beliebige Taste um fortzusetzen...
.
:SHELL_CMD_PAUSE_HELP
Wartet auf einen Tastendruck, um fortzufahren.

.
:SHELL_CMD_COPY_FAILURE
Kopierfehler : %s.

.
:SHELL_CMD_COPY_SUCCESS
   %d Datei(en) kopiert.

.
:SHELL_CMD_SUBST_NO_REMOVE
Laufwerk kann nicht entfernt werden, da es nicht Verwendet wird.

.
:SHELL_CMD_SUBST_FAILURE
SUBST ist fehlgeschlagen. Entweder hast du einen Fehler in der Befehlszeile
gemacht oder das Ziellaufwerk wird bereits verwendet. Es ist nur möglich SUBST
auf lokalen Laufwerken zu verwenden

.
:SHELL_STARTUP_BEGIN
[44;1m╔═════════════════════════════════════════════════════════════════════╗
║ [32mWillkommen zu DOSBox Staging %-39s[37m║
║                                                                     ║
║ Für eine kurze Einführung für neue Benutzer tippe: [33mINTRO[37m            ║
║ Für unterstützte Shell-Befehle gib [33mHELP[37m ein.                        ║
║                                                                     ║
║ Emulierte CPU-Geschwindigkeit anpassen mit [31m%s+F11[37m und [31m%s+F12[37m.%s%s   ║
║ Aktiviere den Keymapper mit [31m%s+F1[37m.%s                                ║
║ Weitere Informationen in der [36mREADME[37m Datei im DOSBox Verzeichnis.    ║
║                                                                     ║

.
:SHELL_STARTUP_CGA
║ DOSBox unterstützt den Composite CGA Modus.                         ║
║ Verwende [31mF12[37m, um Composite-Ausgabe auf ON, OFF oder AUTO zu setzen. ║
║ [31m(%s+)F11[37m ändert Farbe; [31m%s+%s+F11[37m wählt altes/neues CGA-Modell.%s  ║
║                                                                     ║

.
:SHELL_STARTUP_CGA_MONO
║ Benutze [31mF11[37m, zum Umschalten der Farben des CGA-Modus,               ║
║ und [31m%s+F11[37m, um die Kontrast-/Helligkeitseinstellungen zu ändern.   ║

.
:SHELL_STARTUP_HERC
║ Benutze [31mF11[37m, zum Umschalten von weiß, orange und Grün monochrom.    ║
║                                                                     ║

.
:SHELL_STARTUP_DEBUG
║ Drücke [31m%s+Pause[37m um Debugger zu starten oder starte ihn mit [33mDEBUG[37m.  ║
║                                                                     ║

.
:SHELL_STARTUP_END
║ [33mhttps://dosbox-staging.github.io[37m     Deutsche Übersetzung 0.78.1 v1 ║
╚═════════════════════════════════════════════════════════════════════╝[0m

.
:SHELL_STARTUP_SUB
[32;1mdosbox-staging %s[0m

.
:SHELL_CMD_CHDIR_HELP
Zeigt/ändert das aktuelle Verzeichnis.

.
:SHELL_CMD_CHDIR_HELP_LONG
CHDIR [Laufwerk:][Pfad]
CHDIR [...]
CD [Laufwerk:][Pfad]
CD [..]

  ..   Gibt an, dass du in das übergeordnete Verzeichnis wechseln willst.

Gib CD Laufwerk: ein, um das aktuelle Verzeichnis in diesem Laufwerk anzuzeigen.
Gib CD ohne Parameter ein, um das aktuelle Laufwerk und Verzeichnis anzuzeigen.

.
:SHELL_CMD_CLS_HELP
Löscht den Bildschirm.

.
:SHELL_CMD_DIR_HELP
Zeigt eine Liste der Dateien und Unterverzeichnisse an.

.
:SHELL_CMD_DIR_HELP_LONG
DIR [Laufwerk:][Pfad][Dateiname] [/[W|B]] [/P] [/[AD]|[A-D]] [/O[-][N|E|S|D]]

  [Laufwerk:][Pfad][Dateiname]
              Gibt Laufwerk, Verzeichnis und/oder Dateien an,
              die aufgelistet werden sollen
  /W          Verwendet ein breites Listenformat
  /B          Verwendet ein einfaches Format
  /P          Pausiert nach jeder Seite mit der Anzeige
  /AD         Zeigt alle Verzeichnisse an
  /A-D        Zeigt alle Dateien an
  /O          Zeigt eine Liste nach Dateien in sortierter Reihenfolge
               - Präfix zum Umkehren der Reihenfolge
  Sortierung nach  N  Name          S  Größe 
                   E  Erweiterung   D  Datum

.
:SHELL_CMD_ECHO_HELP
Zeigt Meldungen und aktiviert/deaktiviert die Ausgabe von Befehlen.

.
:SHELL_CMD_EXIT_HELP
Beendet die Shell.

.
:SHELL_CMD_HELP_HELP
Hilfe anzeigen.

.
:SHELL_CMD_MKDIR_HELP
Verzeichnis erstellen.

.
:SHELL_CMD_MKDIR_HELP_LONG
MKDIR [Laufwerk:][Pfad]
MD [Laufwerk:][Pfad]

.
:SHELL_CMD_RMDIR_HELP
Verzeichnis löschen.

.
:SHELL_CMD_RMDIR_HELP_LONG
RMDIR [Laufwerk:][Pfad]
RD [Laufwerk:][Pfad]

.
:SHELL_CMD_SET_HELP
Umgebungsvariablen ändern.

.
:SHELL_CMD_IF_HELP
Führt bedingte Verarbeitung in Batch-Programmen durch.

.
:SHELL_CMD_GOTO_HELP
Springt zu einer bestimmten Zeile in einem Batch-Programm.

.
:SHELL_CMD_SHIFT_HELP
Befehlszeilenparameter eines Batch-Programms nach links verschieben.

.
:SHELL_CMD_TYPE_HELP
Zeigt den Inhalt einer Textdatei an.

.
:SHELL_CMD_TYPE_HELP_LONG
TYPE [Laufwerk:][Pfad][Dateiname]

.
:SHELL_CMD_REM_HELP
Kommentare in eine Batchdatei einfügen.

.
:SHELL_CMD_REM_HELP_LONG
REM [Kommentar]

.
:SHELL_CMD_NO_WILD
Dies ist eine einfache Version des Befehls, keine Wildcards erlaubt!

.
:SHELL_CMD_RENAME_HELP
Benennt eine oder mehrere Dateien um.

.
:SHELL_CMD_RENAME_HELP_LONG
RENAME [Laufwerk:][Pfad]Dateiname1 Dateiname2.
REN [Laufwerk:][Pfad]Dateiname1 Dateiname2.

Beachte, dass du kein neues Laufwerk oder einen neuen
Pfad für deine Zieldatei angeben kannst.

.
:SHELL_CMD_DELETE_HELP
Löscht eine oder mehrere Dateien.

.
:SHELL_CMD_COPY_HELP
Kopiert Dateien.

.
:SHELL_CMD_CALL_HELP
Starte eine Batchdatei aus einer anderen Batchdatei heraus.

.
:SHELL_CMD_SUBST_HELP
Einem Laufwerk ein internes Verzeichnis zuweisen.

.
:SHELL_CMD_LOADHIGH_HELP
Lädt Programme in den oberen Speicher.

.
:SHELL_CMD_LS_HELP
Verzeichnisinhalte auflisten.

.
:SHELL_CMD_LS_HELP_LONG
ls [/?] [PATTERN]

.
:SHELL_CMD_LS_PATH_ERR
ls: kann nicht auf "%s" zugreifen: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden

.
:SHELL_CMD_CHOICE_HELP
Wartet auf einen Tastendruck und setzt ERRORLEVEL.

.
:SHELL_CMD_CHOICE_HELP_LONG
CHOICE [/C:choices] [/N] [/S] text
  /C[:]choices - Legt die erlaubten Tasten fest.  Standard ist: jn.
  /N - Zeigt die Auswahlmöglichkeiten am Ende der Eingabeaufforderung nicht an.
  /S - Ermöglicht die Eingabe in Groß- und Kleinschreibung.
  text - Der Text, der als Eingabeaufforderung angezeigt wird.

.
:SHELL_CMD_ATTRIB_HELP
Hat keine Funktion. Wird aus Kompatibilitätsgründen bereitgestellt.

.
:SHELL_CMD_PATH_HELP
Wird aus Kompatibilitätsgründen zur Verfügung gestellt.

.
:SHELL_CMD_VER_HELP
Zeigt oder setzt die gemeldete DOS-Version.

.
:SHELL_CMD_VER_HELP_LONG
Verwendung:
  [32;1mver[0m
  [32;1mver[0m [37;1mset[0m [36;1mVERSION[0m

Wobei:
  [36;1mVERSION[0m kann eine ganze Zahl sein, wie z.B. [36;1m5[0m, oder eine zweistellige 
          Dezimalzahl sein wie z.B.: [36;1m6.22[0m, [36;1m7.01[0m, oder [36;1m7.10[0m. 
          Die Dezimalstelle kann alternativ durch Leerzeichen getrennt werden,
          wie z.B.: [36;1m6 22[0m, [36;1m7 01[0m oder [36;1m7 10[0m.

Anmerkungen:
  Die DOS-Version kann auch in der Konfigurationsdatei unter dem [dos]
  Abschnitt mit der Einstellung "ver = [36;1mVERSION[0m" gesetzt werden.

Beispiele:
  [32;1mver[0m [37;1mset[0m [36;1m6.22[0m
  [32;1mver[0m [37;1mset[0m [36;1m7 10[0m

.
:SHELL_CMD_VER_VER
DOSBox Staging Version %s
DOS-Version %d.%02d

.
:SHELL_CMD_VER_INVALID
Die angegebene DOS-Version ist nicht korrekt.

.
:PROGRAM_INTRO_CDROM_WINDOWS
[2J[32;1mWie man ein virtuelles CD-ROM-Laufwerk in DOSBox einbindet:[0m
DOSBox bietet CD-ROM-Emulation auf mehreren Ebenen.

Dies funktioniert mit allen normalen Verzeichnissen, installiert MSCDEX und
markiert die Dateien als schreibgeschützt. Normalerweise reicht das für die
meisten Programme aus:

[34;1mmount D C:\beispiel -t cdrom[0m

Wenn das nicht funktioniert, musst du DOSBox eventuell das Label der CD-ROM
mitteilen:

[34;1mmount D C:\beispiel -t cdrom -label CDLABEL[0m

Zusätzlich kannst du imgmount benutzen, um iso oder cue/bin Images
einzubinden:

[34;1mimgmount D C:\cd.iso -t cdrom[0m
[34;1mimgmount D C:\cd.cue -t cdrom[0m

.
:PROGRAM_INTRO_CDROM_OTHER
[2J[32;1mWie man ein virtuelles CD-ROM-Laufwerk in DOSBox einbindet:[0m
DOSBox bietet CD-ROM-Emulation auf mehreren Ebenen.

Dies funktioniert mit allen normalen Verzeichnissen, installiert MSCDEX und
markiert die Dateien als schreibgeschützt. Normalerweise reicht das für die
meisten Programme aus:

[34;1mmount D ~/beispiel -t cdrom[0m

Wenn das nicht funktioniert, musst du DOSBox eventuell das Label der CD-ROM
mitteilen:

[34;1mmount D ~/beispiel -t cdrom -label CDLABEL[0m

Zusätzlich kannst du imgmount benutzen, um iso oder cue/bin Images
einzubinden:

[34;1mimgmount D ~/cd.iso -t cdrom[0m
[34;1mimgmount D ~/cd.cue -t cdrom[0m

.
:SHELL_CMD_HELP_HELP_LONG
HELP [Befehl]

.
:SHELL_CMD_DELETE_HELP_LONG
Verwendung:
  [32;1mdel[0m [36;1mZEICHENFOLGE[0m
  [32;1merase[0m [36;1mZEICHENFOLGE[0m

Wobei:
  [36;1mZEICHENFOLGE[0m kann entweder ein exakter Dateiname sein
  (wie [36;1mfile.txt[0m) oder ein ungenauer Dateiname sein, der einen oder
  mehrere Platzhalter verwendet, nämlich das Sternchen (*), das für eine 
  beliebige Folge von einem oder mehreren Zeichen steht, und das Fragezeichen
  (?), das für ein einzelnes Zeichen steht, wie z.B. [36;1m*.bat[0m und [36;1mc?.txt[0m.

Warnung:
  Sei vorsichtig, wenn du ein Muster mit Platzhaltern verwendest, insbesondere
   [36;1m*.*[0m, da alle Dateien die mit dem Muster übereinstimmen, gelöscht werden.

Beispiele:
  [32;1mdel[0m [36;1mtest.bat[0m
  [32;1mdel[0m [36;1mc*.*[0m
  [32;1mdel[0m [36;1ma?b.c*[0m

.
:PROGRAM_PATH_TOO_LONG
Der Pfad "%s" überschreitet die maximale Länge 
von %d unter DOS zugelassenen Zeichen

.
:PROGRAM_EXECUTABLE_MISSING
Ausführbare Datei nicht gefunden: %s

.
:SHELL_CMD_MEM_HELP_LONG
Zeigt die DOS-Speicherinformationen an.

Verwendung:
  [32;1mmem[0m

Wobei:
  Dieser Befehl hat keine Parameter.

Anmerkungen:
  Dieser Befehl zeigt die DOS Speicherbelegung an, einschließlich des freien
  konventionellen Speichers, UMB (oberer) Speicher, XMS (extended) Speicher
  und EMS (expanded) Speicher.

Beispiel:
  [32;1mmem[0m

.
:SHELL_CMD_LOADFIX_HELP_LONG
Lädt ein Programm in einen bestimmten Speicherbereich und führt es dann aus.

Verwendung:
  [32;1mloadfix[0m [36;1mPROGRAMM[0m [37;1m[PARAMETER][0m
  [32;1mloadfix[0m [/d] (or [/f])[0m

Wobei:
  [36;1mPROGRAMM[0m ist ein Programm, optional mit Parametern.

Anmerkungen:
  Die häufigsten Anwendungsfälle für diesen Befehl sind DOS-Spiele oder
  Programme die entweder die Fehlermeldung "[37;1mPacked File Corrupt[0m" 
  oder "[37;1mNot enough memory"[0m 
  (z.B. von einigen Programmen aus den 1980er Jahren wie California Games II),
  wenn sie ausgeführt werden. Wenn du [32;1mloadfix[0m ohne ein Argument
  ausführst, wird deinem Programm lediglich Speicher zugewiesen. Du kannst den 
  Speicher mit der Option /d oder /f wieder freigeben, nach Programmende.

Beispiele:
  [32;1mloadfix[0m [36;1mmeinspiel[0m [37;1mparameter[0m
  [32;1mloadfix[0m /d

.
:SHELL_CMD_AUTOTYPE_HELP_LONG
Führt eine geskriptete Tastatureingabe in ein laufendes DOS Programm durch.

Verwendung:
  [32;1mautotype[0m -list
  [32;1mautotype[0m [-w [37;1mWAIT[0m] [-p [37;1mPACE[0m] [36;1mBUTTONS[0m

Wobei:
  [37;1mWAIT[0m    Zeit in Sekunden, bevor die Eingabe beginnt (max. 30).
  [37;1mPACE[0m    Zeit in Sekunden vor jedem Tastendruck (max. 10).
  [36;1mBUTTONS[0m ist ein oder mehrere durch Leerzeichen getrennte Zeichen.

Anmerkungen:
  Die im Befehl angegebenen [36;1mBUTTONS[0m werden automatisch in laufende
  DOS-Programme eingegeben nachdem sie gestartet wurden. Das Autotyping beginnt 
  nach [36;1mWAIT[0m Sekunden, und jede Taste wird alle [37;1mPACE[0m Sekunden
  eingegeben. Das [36;1m,[0m Zeichen fügt eine zusätzliche [37;1mPACE[0m
  Verzögerung ein. Die Standardwerte für [37;1mWAIT[0m und [37;1mPACE[0m sind
  2 bzw. 0,5 Sekunden, wenn sie nicht angegeben werden.
  Eine Liste aller verfügbaren Tastennamen erhältst du mit der Option -list.

Beispiele:
  [32;1mautotype[0m -list
  [32;1mautotype[0m -w [37;1m1[0m -p [37;1m0.3[0m [36;1mup enter , right enter[0m
  [32;1mautotype[0m -p [37;1m0.2[0m [36;1mf1 kp_8 , , enter[0m
  [32;1mautotype[0m -w [37;1m1.3[0m [36;1mesc enter , p l a y e r enter
[0m
.
:SHELL_CMD_MIXER_HELP_LONG
Zeigt die aktuelle Lautstärke des Mixers an oder ändert sie.

Verwendung:
  [32;1mmixer[0m [36;1mCHANNEL[0m [37;1mVOLUME[0m [/noshow]
  [32;1mmixer[0m [/listmidi][0m

Wobei:
  [36;1mCHANNEL[0m ist der Tonkanal, dessen Lautstärke du ändern möchtest.
  [37;1mVOLUME[0m  ist eine ganze Zahl zwischen 0 und 100, die das Volumen angibt.

Anmerkungen:
  Wenn du [32;1mmixer[0m ohne ein Argument ausführst, werden die Lautstärken aller
  Soundkanäle angezeigt.
  Mit der Option /listmidi kannst du die verfügbaren MIDI-Geräte und 
  Benutzeroptionen anzeigen. Du kannst die Lautstärke mehrerer Tonkanäle mit 
  einem Befehl ändern. Die Option /noshow bewirkt, dass der Mixer die Lautstärke
  nicht anzeigt, wenn du eine Änderung vornimmst.

Beispiele:
  [32;1mmixer[0m
  [32;1mmixer[0m [36;1mmaster[0m [37;1m50[0m [36;1mrecord[0m [37;1m60[0m /noshow
  [32;1mmixer[0m /listmidi
.
:SHELL_CMD_RESCAN_HELP_LONG
Sucht nach Änderungen auf eingebundenen DOS-Laufwerken.

Verwendung:
  [32;1mrescan[0m [36;1mLAUFWERK[0m
  [32;1mrescan[0m [/a]

Wobei:
  [36;1mLAUFWERK[0m ist das Laufwerk, das nach Änderungen durchsucht wird.

Anmerkungen:
  - Wenn du [32;1mrescan[0m ohne Parameter ausführst, wird das aktuelle Laufwerk
    nach Änderungen durchsucht.
  - Änderungen an diesem Laufwerk, die auf dem Host vorgenommen wurden, werden 
    dann in DOSBox wiedergegeben.
  - Mit der Option /a kannst du auch nach Änderungen auf allen eingebundenen 
    Laufwerken suchen.

Beispiele:
  [32;1mrescan[0m [36;1mc:[0m
  [32;1mrescan[0m /a

.
:SHELL_CMD_BOOT_HELP_LONG
Startet DOSBox Staging von einem DOS-Laufwerk oder einem Disk-Image.

Verwendung:
  [32;1mboot[0m [37;1mLAUFWERK[0m
  [32;1mboot[0m [36;1mIMAGEDATEI[0m

Wobei:
  [37;1mLAUFWERK[0m ist ein Laufwerk, von dem gebootet werden soll, z.B. [37;1mA:[0m, [37;1mC:[0m, or [37;1mD:[0m.
  [36;1mIMAGEDATEI[0m ist ein oder mehrere Disketten-Images, getrennt durch Leerzeichen.

Anmerkungen:
  Ein Laufwerksbuchstabe muss zuvor mit dem Befehl [32;1mimgmount[0m eingebunden
  worden sein. Das Laufwerk oder Disk-Image muss bootfähig sein und 
  DOS-Systemdateien enthalten. Wenn mehr als ein Disk-Image angegeben wird, 
  kannst du sie mit einem Hotkey austauschen.

Beispiele:
  [32;1mboot[0m [37;1mc:[0m
  [32;1mboot[0m [36;1mdisk1.ima disk2.ima[0m

.
:SHELL_CMD_LOADROM_HELP_LONG
Lädt ein ROM-Abbild des Video-BIOS oder IBM BASIC.

Verwendung:
  [32;1mloadrom [36;1mIMAGEDATEI[0m

Wobei:
  [36;1mIMAGEDATEI[0m ist ein Video-BIOS oder ein IBM BASIC ROM-Image.

Anmerkungen:
   Nachdem du ein IBM BASIC ROM-Image mit dem Befehl in das emulierte ROM
   geladen hast, kannst du das originale IBM BASIC-Interpreterprogramm in 
   DOSBox Staging ausführen.

Beispiel:
  [32;1mloadrom[0m [36;1mbios.rom[0m

.
:PROGRAM_KEYB_HELP_LONG
Konfiguriert eine Tastatur für eine bestimmte Sprache.

Verwendung:
  [32;1mkeyb[0m [36;1m[SPRACHENCODE][0m
  [32;1mkeyb[0m [36;1mSPRACHENCODE[0m [37;1mZEICHENTABELLE[0m [ZEICHENTABELLENDATEI]          

Wobei:
  [36;1mSPRACHENCODE[00m          ist ein Sprachencode oder eine Tastaturlayout-ID.
  [37;1mZEICHENTABELLE[0m        ist eine Zeichentabelle, wie zum Beispiel [37;1m437[0m und [37;1m850[0m.
  ZEICHENTABELLENDATEI  Datei mit Informationen für eine Zeichentabelle.

Anmerkungen:
  Wenn du [32;1mkeyb[0m ohne ein Argument ausführst, wird das aktuell geladene
  Tastaturlayout und die Zeichentabelle angezeigt. Es wechselt zu [36;1mSPRACHENCODE[0m,
  falls angegeben, optional mit einer [37;1mZEICHENTABELLE[0m und einer zusätzlichen
  ZEICHENTABELLENDATEI. Dieser Befehl ist besonders nützlich, wenn du eine 
  nicht-US-amerikanische Tastatur verwendest.
  
Beispiele:
  [32;1mKEYB[0m
  [32;1mKEYB[0m [36;1muk[0m
  [32;1mKEYB[0m [36;1msp[0m [37;1m850[0m
  [32;1mKEYB[0m [36;1mde[0m [37;1m858[0m mycp.cpi
.
:PROGRAM_PLACEHOLDER_SHORT_HELP
Dieses Programm ist ein Platzhalter.
.
:PROGRAM_PLACEHOLDER_LONG_HELP
%s ist nur ein Platzhalter.

Installiere eine Anwendung eines Drittanbieters 
und gib ihr in der PATH-Variable Priorität.

Beispiel:
.
:UTILITY_DRIVE_EXAMPLE_NO_TRANSLATE

   [autoexec]
   mount u ~/dos/utils
   set PATH=u:\;%PATH%


.
:VISIT_FOR_MORE_HELP
Weitere Hilfe findest du hier:
.
:WIKI_ADD_UTILITIES_ARTICLE
https://github.com/dosbox-staging/dosbox-staging/wiki/Add-Utilities
.
:WIKI_URL
https://github.com/dosbox-staging/dosbox-staging/wiki
.
:SHELL_CMD_COMMAND_HELP_LONG
Startet die DOSBox Staging Befehlszeilen-Shell.

Verwendung:
  [32;1mcommand[0m
  [32;1mcommand[0m /c (or /init) [36;1mBEFEHL[0m

Wobei:
  [36;1mBEFEHL[0m ist ein Befehl oder Programm, das du ausführen möchtest.

Anmerkungen:
  DOSBox Staging startet automatisch eine DOS-Befehlsshell, indem es diesen
  Befehl mit der Option /init aufruft, wenn es startet. Du kannst eine neue 
  Instanz der Befehlsshell laden, indem du [32;1mcommand[0m eingibst. Wenn du 
  die Option /c zusammen mit [36;1mCOMMAND[0m hinzufügst, führt dies den
  angegebenen Befehl aus (optional mit Parametern) und beendet danach DOSBox.

Beispiele:
  [32;1mcommand[0m
  [32;1mcommand[0m /c [36;1mecho[0m [37mHello world![0m
  [32;1mcommand[0m /init [36;1mdir[0m

.
:SHELL_CMD_TIME_ERROR
Die angegebene Zeit ist nicht korrekt.

.
:SHELL_CMD_TIME_SETHLP
Gib "time hh:mm:ss" ein, um die Uhrzeit zu ändern.

.
:SHELL_CMD_PAUSE_HELP_LONG
Verwendung:
  [32;1mpause[0m

Wobei:
  Dieser Befehl hat keine Parameter.

Anmerkungen:
  Dieser Befehl ist besonders in Batch-Programmen nützlich, um
  die Ausführung des Batch-Programms mit einem Tastendruck fortzusetzen. 
  Der Benutzer kann eine beliebige Taste auf der Tastatur drücken 
  (mit Ausnahme bestimmter Steuerungstasten), um fortzufahren.

Beispiel:
  [32;1mpause[0m

.
:SHELL_CMD_CLS_HELP_LONG
Verwendung:
  [32;1mcls[0m

Wobei:
  Dieser Befehl hat keine Parameter.

Anmerkungen:
  Wenn du [32;1mcls[0m ausführst, werden alle Texte auf dem DOS-Bildschirm gelöscht,
  außer der Eingabeaufforderung (z.B. [37;1mZ:\>[0m oder [37;1mC:\GAMES>[0m)
  in der linken oberen Ecke des Bildschirms.

Beispiel:
  [32;1mcls[0m

.
:SHELL_CMD_ECHO_HELP_LONG
Verwendung:
  [32;1mecho[0m [36;1m[on|off][0m
  [32;1mecho[0m [36;1m[NACHRICHT][0m

Wobei:
  [36;1mon|off[0m  Schaltet das Befehlsecho ein/aus.
  [36;1mMESSAGE[0m Die Nachricht, die angezeigt werden soll.

Anmerkungen:
  - Wenn du [32;1mecho[0m ohne Parameter ausführst, wird der aktuelle Status angezeigt.
  - Echo ist besonders nützlich beim Schreiben oder Debuggen von Batch-Dateien.

Beispiele:
  [32;1mecho[0m [36;1moff[0m
  [32;1mecho[0m [36;1mHello world![0m

.
:SHELL_CMD_EXIT_HELP_LONG
Verwendung:
  [32;1mexit[0m

Wobei:
  Dieser Befehl hat keine Parameter.

Anmerkungen:
  Wenn du eine DOS-Shell aus einem Programm heraus startest, kehrt der Befehl
  [32;1mexit[0m zum Programm zurück. Wenn kein DOS-Programm läuft, beendet der Befehl
  DOSBox Staging.

Beispiel:
  [32;1mexit[0m

.
:SHELL_CMD_EXIT_TOO_SOON
Verhindert, dass ein vorzeitiger "exit"-Anruf DOSBox beendet.

.
:SHELL_CMD_INTRO_HELP
Zeigt eine bildschirmfüllende Einführung in DOSBox Staging an.

.
:SHELL_CMD_INTRO_HELP_LONG
Verwendung:
  [32;1mintro[0m
  [32;1mintro[0m [37;1mSEITE[0m

Wobei:
  [37;1mSEITE[0m ist der Name der Seite, die angezeigt werden soll,
  einschließlich [37;1mcdrom[0m, [37;1mmount[0m, and [37;1mspecial[0m.

Anmerkungen:
  Wenn du [32;1mintro[0m ohne Parameter ausführst, werden nacheinander alle
  Informationsseiten angezeigt; drücke eine beliebige Taste, um zur nächsten 
  Seite zu gelangen. Wenn ein Seitenname angegeben wird, wird die angegebene 
  Seite direkt angezeigt.

Beispiele:
  [32;1mintro[0m
  [32;1mintro[0m [37;1mcdrom[0m

.
:SHELL_CMD_SET_HELP_LONG
Verwendung:
  [32;1mset[0m
  [32;1mset[0m [37;1mVARIABLE[0m=[36;1m[ZEICHENFOLGE][0m

Wobei:
  [37;1mVARIABLE[0m       Der Name der Umgebungsvariable.
  [36;1mZEICHENFOLGE[0m   Eine Reihe von Zeichen, die der Variable zugewiesen werden.

Anmerkungen:
  - Wenn du der Variable eine leere Zeichenfolge zuweist,
    wird die Variable entfernt.
  - Der Befehl ohne einen Parameter zeigt die aktuellen Umgebungsvariablen an.

Beispiele:
  [32;1mset[0m
  [32;1mset[0m [37;1mname[0m=[36;1mwert[0m

.
:SHELL_CMD_IF_HELP_LONG
Verwendung:
  [32;1mif[0m [35;1m[not][0m [36;1merrorlevel[0m [37;1mZAHL[0m BEFEHL
  [32;1mif[0m [35;1m[not][0m [37;1mSTR1==STR2[0m BEFEHL
  [32;1mif[0m [35;1m[not][0m [36;1mexist[0m [37;1mDATEI[0m BEFEHL

Wobei:
  [37;1mZAHL[0m        Zahl, die kleiner oder gleich dem gewünschten Wert ist.
  [37;1mSTR1==STR2[0m  vergleicht zwei Textstrings.
  [37;1mDATEI[0m       ist ein genauer Dateiname, der auf Existenz überprüft wird.
  BEFEHL      ist ein Befehl oder Programm, das ausgeführt wird inkl. Parameter.
Anmerkungen:
  BEFEHL wird ausgeführt, wenn eine der drei Bedingungen erfüllt ist. Wenn [38;1mnot[0m
  angegeben ist, wird der Befehl nur bei falscher Bedingung ausgeführt. Die
  Bedingung [36;1merrorlevel[0m prüft, ob ein Programm korrekt ausgeführt wurde. Wenn
  [37;1mSTRn[0m leer sein darf, kannst du ihn in Anführungszeichen (") einschließen.

Beispiele:
  [32;1mif[0m [36;1merrorlevel[0m [37;1m2[0m dir
  [32;1mif[0m [37;1m"%%myvar%%"=="mystring"[0m echo Hello world!
  [32;1mif[0m [35;1mnot[0m [36;1mexist[0m [37;1mdatei.txt[0m exit

.
:SHELL_CMD_GOTO_HELP_LONG
Verwendung:
  [32;1mgoto[0m [36;1mLABEL[0m

Wobei:
  [36;1mLABEL[0m ist eine Zeichenkette, die im Batch-Programm als Sprungmarke
  verwendet wird.

Anmerkungen:
  Ein Label steht in einer eigenen Zeile und beginnt mit einem Doppelpunkt (:).
  Die Bezeichnung muss eindeutig sein und kann an einer beliebigen Stelle im 
  Batch-Programm stehen.

Beispiel:
  [32;1mgoto[0m [36;1mmylabel[0m

.
:SHELL_CMD_SHIFT_HELP_LONG
Verwendung:
  [32;1mshift[0m

Wobei:
  Dieser Befehl hat keine Parameter.

Anmerkungen:
  Mit diesem Befehl kann ein Batch-Programm mehr als 9 Parameter akzeptieren.
  Wenn du [32;1mshift[0m ausführst, wird die Batch-Programmvariable
  %%1 auf %%0, %%2 auf %%1, usw. verschoben.

Beispiel:
  [32;1mshift[0m

.
:SHELL_CMD_COPY_HELP_LONG
Verwendung:
  [32;1mcopy[0m [37;1mQUELLE[0m [36;1m[ZIEL][0m
  [32;1mcopy[0m [37;1mQUELLE1+QUELLE2[+...][0m [36;1m[ZIEL][0m

Wobei:
  [37;1mQUELLE[0m Kann entweder ein exakter Dateiname oder ein ungenauer Dateiname
         mit Wildcards, d.h. (*) und (?) sein.
  [36;1mZIEL[0m   Ein exakter Dateiname oder ein Verzeichnis, ohne Wildcards.

Anmerkungen:
  Der Operator [37;1m+[0m kombiniert mehrere bereitgestellte Quelldateien zu
  einer einzigen Datei. Das Ziel ist optional: Wird es nicht angegeben, werden 
  die Dateien in den aktuellen Pfad kopiert.

Beispiele:
  [32;1mcopy[0m [37;1mquell.bat[0m [36;1mneu.bat[0m
  [32;1mcopy[0m [37;1mdatei1.txt+datei2.txt[0m [36;1mdatei3.txt[0m
  [32;1mcopy[0m [37;1m..\c*.*[0m

.
:SHELL_CMD_CALL_HELP_LONG
Verwendung:
  [32;1mcall[0m [37;1mBATCH[0m [36;1m[PARAMETER][0m

Wobei:
  [37;1mBATCH[0m      ist ein Batch-Programm zum Starten.
  [36;1mPARAMETER[0m sind optionale Parameter für das Batch-Programm.

Anmerkungen:
  Nach dem Aufruf eines anderen Batch-Programms wird das ursprüngliche 
  Batch-Programm nach dem Ende des anderen Batch-Programms fortgesetzt.

Beispiele:
  [32;1mcall[0m [37;1mmybatch.bat[0m
  [32;1mcall[0m [37;1mdatei.bat[0m [36;1mHello world![0m

.
:SHELL_CMD_SUBST_HELP_LONG
Verwendung:
  [32;1msubst[0m [37;1mLAUFWERK[0m [36;1mPFAD[0m
  [32;1msubst[0m [37;1mLAUFWERK[0m /d

Wobei:
  [37;1mLAUFWERK[0m ist ein Laufwerk, dem du einen Pfad zuweisen möchtest.
  [36;1mPFAD[0m  ist ein eingebundener DOS-Pfad, den du zuweisen möchtest.

Anmerkungen:
  Der Pfad muss sich auf einem Laufwerk befinden, das mit dem Befehl [32;1mmount[0m
  eingebunden wurde. Du kannst ein zugewiesenes Laufwerk mit der Option /d
  entfernen.

Beispiele:
  [32;1msubst[0m [37;1md:[0m [36;1mc:\games[0m
  [32;1msubst[0m [37;1me:[0m [36;1m/d[0m

.
:SHELL_CMD_LOADHIGH_HELP_LONG
Verwendung:
  [32;1mlh[0m [36;1mPROGRAMM[0m [37;1m[PARAMETER][0m
  [32;1mloadhigh[0m [36;1mPROGRAMM[0m [37;1m[PARAMETER][0m

Wobei:
  [36;1mPROGRAMM[0m ist ein DOS TSR-Programm, das geladen werden soll, optional
  mit Parametern.

Anmerkungen:
  Dieser Befehl zielt darauf ab, konventionellen Speicher zu sparen, indem die
  angegebenen DOS TSR-Programme nach Möglichkeit in den oberen Speicher geladen
  werden. Solche Programme können für einige DOS Programme erforderlich sein;
  XMS und UMB Speicher müssen aktiviert sein (xms=true und umb=true).
  Nicht alle DOS TSR-Programme können in den oberen Speicher geladen werden.

Beispiel:
  [32;1mlh[0m [36;1mtsrapp[0m [37;1margs[0m

.
:SHELL_CMD_PATH_HELP_LONG
Verwendung:
  [32;1mpath[0m
  [32;1mpath[0m [36;1m[[laufwerk:]pfad[;...][0m

Wobei:
  [36;1m[[laufwerk:]pfad[;...][0m ist ein Pfad, der ein Laufwerk und ein
  Verzeichnis enthält. Es kann mehr als ein Pfad angegeben werden, getrennt
  durch ein Semikolon (;).

Anmerkungen:
  Ein Parameter mit nur einem Semikolon (;) löscht alle Suchpfadeinstellungen.
  Der Pfad kann auch mit dem Befehl [32;1mset[0m gesetzt werden, z.B.
  [32;1mset[0m [37;1mpath[0m=[36;1mZ:\[0m

Beispiele:
  [32;1mpath[0m
  [32;1mpath[0m [36;1mZ:\;C:\DOS[0m

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_IDE_CONTROLLERS_UNAVAILABLE
Keine IDE-Controller verfügbar. Das Laufwerk wird keine IDE-Emulation haben.

.
:PROGRAM_SERIAL_HELP
Verwalte die seriellen Schnittstellen.
Verwendungsarten:
  SERIAL /L | /LIST             Liste der aktuellen seriellen Schnittstellen.
  SERIAL PORT# TYPE [settings]  Setzt den Port auf den angegebenen TYP.

Wobei:
  PORT# : 1, 2, 3, or 4
  TYP   : MODEM, NULLMODEM, DIRECTSERIAL, DUMMY, oder DISABLED

Optionale Einstellungen für jeden TYP:
  Für MODEM        : IRQ, LISTENPORT, SOCK
  Für NULLMODEM    : IRQ, SERVER, RXDELAY, TXDELAY, TELNET,
                     USEDTR, TRANSPARENT, PORT, INHSOCKET, SOCK
  Für DIRECTSERIAL : IRQ, REALPORT (required), RXDELAY
  Für DUMMY        : IRQ

Beispiele mit Port 1 oder COM1 unter DOS:
  SERIAL /list                                : Liste der COM-Schnittstellen
  SERIAL 1 NULLMODEM PORT:1250                : Warte auf TCP:1250 als Server
  SERIAL 1 NULLMODEM SERVER:10.0.0.6 PORT:1250: Verbinden mit Port als Client
  SERIAL 1 MODEM LISTENPORT:5000 SOCK:1       : Warte auf UDP:5000 als Server
  SERIAL 1 DIRECTSERIAL REALPORT:ttyUSB0      : Phys. Port unter Linux verwenden

.
:PROGRAM_SERIAL_SHOW_PORT
COM%d: %s %s

.
:PROGRAM_SERIAL_BAD_PORT
Ein numerischer Port-Wert zwischen 1 und %d (einschließlich) muss angegeben werden.

.
:PROGRAM_SERIAL_BAD_MODE
Der Modus muss einer der folgenden sein:

.
:PROGRAM_SERIAL_INDENTED_LIST
  %s

.
